Veranstaltung im Rahmen der Literaturtage Recklinghausen
Der Vorverkauf hat begonnen.

  • Ulrich Grober: Die planetare Perspektive – Zuversicht für die Erde

    Westfälische Volkssternwarte und Planetarium Stadtgarten 6, Recklinghausen

    „Wir sind Sternenstaub. Alle Materie, jedes Molekül kam aus den Tiefen des Alls. Trümmer explodierter Himmelskörper, geschmolzene Gesteine, glühende Metalle, überhitzte Gase und Dämpfe ballten sich zusammen. Aus dem kosmischen Chaos formten sich vor circa 4,5 Milliarden Jahren Erdkern, Erdkruste, Urozeane, Lufthülle. Vor circa 3,9 Milliarden Jahren trat auf diesem Planeten zum ersten Mal Leben

    Kostenlos
  • Andreas Pietsch: Septembersonntag

    Stadtbibliothek Augustinessenstr. 3, Recklinghausen

    Andreas Pietsch: Septembersonntag Kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges hungern die Menschen im Ruhrgebiet. Die Lebensmittel sind knapp, die Not ist allgegenwärtig. Vierzig Jungen im Alter von sechs bis vierzehn Jahren werden mit ihrer Lehrerin für mehrere Monate aufs Land geschickt. Die Reise führt nach Posen in den östlichen Teil des Deutschen Kaiserreichs. Mit

    10 €
  • Anmerkungen zu Sebastian Haffner

    Institut für Stadtgeschichte Hohenzollernstr. 12, Recklinghausen

    Anmerkungen zu Sebastian Haffner Ein Vortrag von Dr. Matthias Kordes und Barbara Ruhnau Sebastian Haffner (1907–1999) war engagierter Publizist, streitbarer politischer Kolumnist und viel gelesener Historiker, der mit seinen Veröffentlichungen zur deutschen und preußischen Geschichte ein breites Publikum erreichte. Aus wichtigen  zeitgeschichtlichen Debatten und Diskursen der 1960er- bis 1980er-Jahre war er nicht weg zu denken.

    Kostenlos
  • Rainer Moritz: „Das bisschen Haushalt, sagt mein Mann“ – Die Frau im deutschen Schlager

    Buchhandlung Kapitel Zwei Heilig-Geist-Str. 3, Recklinghausen

    Rainer Moritz: „Das bisschen Haushalt, sagt mein Mann“ -- Die Veranstaltung ist ausverkauft --- Lange Zeit waren die Geschlechterrollen im Schlager, wie in der Gesellschaft, genau definiert: Die Frau wartete – wie in Margot Eskens‘ „Cindy oh Cindy“ – brav und geduldig am Kai, bis der Geliebte, vielleicht, von hoher See zurückkehrt, oder sie sorgte

    15 €